Borstel-Hohenraden – Unternehmen digitalisieren immer mehr Abläufe – häufig jedoch mit voneinander getrennten Anwendungen, Datenbeständen und Schnittstellen. EcholoN verfolgt einen übergreifenden Ansatz: Serviceprozesse, Geschäftsprozesse und individuelle Fachanwendungen lassen sich auf einer gemeinsamen Plattform abbilden, verbinden und schrittweise erweitern.
Die neue EcholoN Lösungsseite gibt Unternehmen einen kompakten Überblick über die verschiedenen Einsatzmöglichkeiten. Im Mittelpunkt steht dabei nicht eine einzelne Fachanwendung, sondern die Frage, wie unterschiedliche Prozesse auf einer gemeinsamen Informations- und Workflowbasis zusammengeführt werden können.
EcholoN verbindet dafür bewährte Anwendungen und Prozessvorlagen mit der Möglichkeit, Abläufe an individuelle organisatorische Anforderungen anzupassen. Unternehmen können mit einem klar abgegrenzten Einsatzgebiet starten und weitere Prozesse später auf derselben Plattform ergänzen.
Die neue Lösungsübersicht stellt zentrale Einsatzbereiche der EcholoN Plattform vor. Dazu gehören:
Ein Schwerpunkt der neuen Lösungsseite liegt auf dem Zusammenspiel verschiedener Unternehmensprozesse. Statt für jede neue Anforderung zwangsläufig eine weitere isolierte Anwendung einzuführen, können Prozesse auf einer gemeinsamen technologischen und organisatorischen Basis entstehen.
Informationen und Dokumentationen stehen dadurch zentral zur Verfügung. Wiederkehrende Abläufe lassen sich über Workflows steuern, Verantwortlichkeiten und Berechtigungen strukturiert abbilden und externe Systeme einbinden.
Unternehmen sind dabei nicht an einen festgelegten Einstiegspunkt gebunden. Je nach Bedarf kann die Digitalisierung beispielsweise mit einem Ticketsystem, umfassenden ITSM-Prozessen, einem Kundenservice-Szenario oder einem Prozess aus einem anderen Fachbereich beginnen.
EcholoN positioniert sich damit zwischen klassischer Standardsoftware und vollständig individueller Entwicklung. Vorhandene Anwendungen und Prozessvorlagen bilden den Ausgangspunkt und können entsprechend der jeweiligen Organisation konfiguriert und erweitert werden.
Der Vorteil: Neue Anforderungen müssen nicht automatisch zu neuen Systemen führen. Weitere Prozesse und Fachanwendungen können auf derselben Plattform ergänzt und bestehende Abläufe miteinander verbunden werden.
Wie breit dieser Ansatz in der Praxis eingesetzt werden kann, zeigen auf der Lösungsseite auch Referenzprojekte. Unternehmen nutzen EcholoN unter anderem als Plattform für IT Service Management, zentrale Serviceprozesse und bereichsübergreifende Business Services.
Damit richtet sich die neue Seite insbesondere an Organisationen, die ihre Digitalisierung nicht als Sammlung einzelner Softwareprojekte betrachten, sondern Prozesse langfristig auf einer gemeinsamen Basis entwickeln möchten.
Ob IT Service Management, Kundenservice, Außendienst, Qualitätsmanagement, Instandhaltung oder individuelle Fachprozesse: Unterschiedliche Aufgaben erfordern nicht zwangsläufig unterschiedliche Plattformen.
Die neue EcholoN Lösungsübersicht zeigt, wie Unternehmen bestehende Prozesse digitalisieren, miteinander verbinden und ihre Prozesslandschaft schrittweise ausbauen können. Wer erfahren möchte, welche Lösungsbereiche EcholoN abdeckt und welche Einstiegsmöglichkeiten für die eigene Organisation bestehen, findet die vollständige Übersicht auf der EcholoN Website.