
Am Anfang stand keine böoße Software Idee, sondern eine Herausforderung aus der Praxis.
Seit über 30 Jahren beschäftige ich mich mit den Abläufen und Anforderungen industrieller Fertigungsbetriebe – und damit, wie Software diese sinnvoll unterstützen kann.
Viele Jahre lang verkaufte und betreute ich erfolgreich ein ERP-System. Doch irgendwann blieben wichtige Software-Updates aus. Die vom Hersteller versprochene technologische Erneuerung ließ ebenfalls auf sich warten. Eine verlässliche Perspektive war nicht mehr erkennbar.
Ein größerer Kunde brachte es schließlich auf den Punkt: „Wenn einer weiß, wie es geht, dann bist du das. Entwickle die neue Software.“ Auf meinen Einwand, dass ich selbst nicht programmieren könne, kam die ebenso einfache wie entscheidende Antwort: „Dann stell welche ein.“
Genau das habe ich getan. So entstand ProXFactory, gemeinsam mit erfahrenen Softwareentwicklern – konsequent für die Sicht der Menschen entwickelt, die täglich damit arbeiten.
Unser Anspruch ist und bleibt derselbe: Leistungsstarke Software muss nicht kompliziert sein.
Das ist ein Versprechen!

Es geht weniger um ein riesiges, hochkomplexes IT-Projekt, sondern um eine praxisorientierte Lösung für Betriebe, die vielleicht noch mit Excel, Word und Papier unterwegs sind und ohne viel Aufwand modernisieren möchten.
1. Praxisgerecht auf Fertigungsbetriebe ausgerichtet Unser Schwerpunkt liegt nicht auf Handels-ERP, sondern auf Unternehmen, die produzieren, bearbeiten oder als Zulieferer tätig sind. Dazu gehören insbesondere Lohnfertiger und Unternehmen mit Produktion im Maschinenbau.
2. „On-the-fly“ statt riesiger Stammdatenpflege Unser Ansatz ist, dass nicht zwingend zuerst ein riesiger Artikel-, Arbeitsplan- und Stammdatenbestand aufgebaut werden muss. Daten können on-the-fly in Angeboten, Aufträgen und in der Beschaffung angelegt werden. Das passt gut zu Einzelteilen und variantenreichen Fertigungsaufträgen.
3. Büro und Produktion werden zusammengebracht Ein zentraler Punkt ist der durchgängige digitale Informationsfluss: Was im Büro angelegt wird, steht sofort und identisch in der Produktion zur Verfügung – inklusive technischer Dokumente. Dazu kommt die Erfassung von Anwesenheits- bzw. Jobzeiten.
4. ERP + DMS + CRM in einem System ProXFactory verbindet kaufmännische Prozesse mit der Dokumentenverwaltung, gerade für eine Fertigung. Aufträge können beispielsweise mit Zeichnungen, PDFs, Fotos, E-Mails oder Messprotokollen digital verknüpft werden.